Mittwoch, 14. mai 2008
Vor ungefähr einem Jahr hab ich mal angefangen an einer kleinen Geschichte zu tüfteln die mir seit langer Zeit im Kopf rumgeschwirrt ist, doch nie fand ich die Muse sie komplett aufzuschreiben, für ne Kurzgeschichte (die in meinen Augen nicht mehr als 10 Seiten haben darf) war se zu lang und für einen Roman hätte ich nicht die Zeit und Gedult gehabt es nieder zu schreiben.
Da kam mir, inspiriert von der Musik-Band ASP und deren Zyklus des Schwarzen Schmetterlings, die Idee meine Geschichte als vereinzelte Gedichte bzw. Lieder zu erzählen. Ich war von der Idee so begeistert das ich noch heute sporadisch an ihr schreibe.
Ich hoffe sie irgendwann die nächsten Monate hier vollständig gepostet zu haben.
Vielleicht gefällt sie euch ja, doch sie ist nichts für zarte Gemüter, denn sie ist ziemlich düster.

Beginnen wir mit dem ersten Teil des Prologs, der zweite wird die nächsten Tage folgen.
Viel Spaß beim Lesen, euer

Streuner

(Zum Gedicht bitte klicken)
Das Tor aus dem Leben...

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Montag, 12. mai 2008
So, mein erster "richtiger" Eintrag folgt nun.
Nun könnt ihr euch einen kleinen Eindruck meiner Schreibkünste verschaffen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe den Text nicht mit viel Mühe geschrieben. Er ist auch ganz sicher nicht bis ins letzte Detail durchdacht, war auch nie der Sinn davon.
Als Hintergrund zu dieser Geschichte sage ich nur das ich sie an einer Nacht geschrieben habe, wo ich mich ziemlich einsam gefühlt habe. Einsamkeit ist sowieso ein sehr guter Antrieb zu sowas. Doch meine ganz genauen Beweggründe zu dieser Story sind unwichtig.
Viel Spaß beim Lesen, ich denk es wird die Mühe wert sein.

Streuner

(Zur Geschichte bitte klicken)
Und es war kein Duft mehr vorhanden...

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Montag, 12. mai 2008
Nun wage ich mich schon zum gefühlten hundertsten Male an ein Blog.
Warum ich es so oft versucht habe? Was aus meinen Alten geworden ist? Verschollen... verwittert... wenn man sich um etwas lange Zeit nicht kümmert dann verstaubt es unweigerlich... bis zur unkenntlichkeit im schlimmsten Falle, bis man keinen persönlichen Bezug mehr dazu hat.
Wie eine welkende Blume die man lange Zeit nicht gegossen hat. Und so ist das nicht nur mit Blogs oder Tagebüchern oder überhaupt mit irgendwelchen Texten, auch mit Menschen und Dingen kann sowas passieren...

Nun will ich es wieder versuchen, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Ich wünsche allen die sich die Mühe machen meine Gedanken zu lesen viel Spaß, wenn ich es geschafft habe euch einmal kurz zum Nachdenken bewegt zu haben dann hat mein Blog seinen Zweck für die Öffentlichkeit erfüllt.

Streuner
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